Luchsprojektgruppe

 Informationen und Ansprechpartner zum Luchs im Steirischen Ennstal.

Luchsmonitoring im steirischen Ennstal

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In den letzten Jahren häufen sich Nachweise des Luchses im Gebiet zwischen Eisenerz und Admont. Seit Jahresbeginn 2015 wurde immer wieder ein Luchs im Nationalparkgebiet nachgewiesen.

Auf Initiative des Jagdschutzvereines Admont / St. Gallen hat die Nationalparkverwaltung im April 2016 ein Treffen von Vertretern aus Land- und Forstwirtschaft, Jagd und Naturschutz organisiert. Die Vertreter aus den unterschiedlichen Bereichen arbeiten nun zusammen, um Informationen auszutauschen und eventuell auftretende Probleme gemeinsam zu lösen.

Meldungen und Ansprechpartner

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Trittsiegel, Fährten, Risse, Sichtungen und Fotofallenbilder.

Die Luchsgruppe ersucht um die Meldung von Luchsnachweisen aus der Region. Auch für Fragen zur Biologie und zum Verhalten steht sie gerne zur Verfügung. Hinweise erbeten!

 

  • Trittsiegel und Fährten bitte wann immer möglich mit Größenvergleich und vollständig (Schrittweite etc.) aufnehmen
  • Was tun, wenn Sie einen Riss finden, der möglicherweise vom Luchs stammt? Jedenfalls unberührt liegen lassen. Luchsen kehren zurück und verwerten das gesamte Muskelfleisch. Bei Störung verlassen sie den Riss und machen sich erneut auf die Jagd
  • Im Projekt wurden lokale Rissbegutachter ausgebildet. Sie stehen als Ansprechpartner für eine eindeutige Zuordnung von Rissen zur Verfügung

Kontakt:
Alexander Maringer +43 664 8252314
alexander.maringer@nationalpark.co.at

Luchs Karo

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Der Luchs Karo wurde durch Fotofallenbilder im Nationalpark Gesäuse mehrfach nachgewiesen. Sein Geschlecht ist unbekannt, er oder sie ist Nachkomme von Luchsin Skadi und vermutlich Jago und kommt aus den Oö. Kalkalpen.
Mehr zu Karo auf der Projektseite.