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  Unser Bergbauernhof liegt abseits von befahrenen Straßen und überdüngten Wiesen und ist so optimal für einen natürlichen Anbau unserer...

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Kluge Köpfe aufgepasst!

26.04.2017

Kluge Köpfe aufgepasst!

Nationalparks Austria, die Dachmarke der sechs österreichischen Nationalparks schreibt heuer zum zweiten Mal den Nationalparks Austria Wissenschaftspreis aus! Bewerben können...

Im Gseis - Neue Ausgabe!

24.04.2017

Im Gseis - Neue Ausgabe!

Es ist wieder soweit! Eine neue Ausgabe des zweimal jährlich erscheinenden Nationalpark Magazins "Im Gseis" geht in Druck! Für alle...

Veranstaltungen

Lichtbildgipfel Gesäus...

27.04.2017
Lichtbildgipfel Gesäuse.

Der Lichtbildgipfel 2017 startet am Donnerstag, 27. April, mit einem "Gesäuse Abend". Und an den restlichen Tagen: Abwechslung, Abenteuer und Spannung!



DONNERSTAG:
Der Lichtbildgipfel 2017 startet am 27. April mit einem "Gesäuse Abend".
Dabei stehen, wie der Name schon vermuten lässt, das Gesäuse und seine Bewohnerinnen und Bewohner im Mittelpunkt.

FREITAG:
Abwechslung, Abenteuer und vor allem Spannung sind für Vortragende und Publikum beim Wettbewerb der Kurzvorträge garantiert. Nach dem Wettbewerb präsentiert der Sieger des Wettbewerbs 2016 seine Reportage: Andreas Otto: „ALBANIEN – Europas letztes Geheimnis“. ... Im Norden Albaniens locken hohe Berge, im Süden das mediterrane Flair und dazwischen eine kunterbunte Mischung aus gastfreundlichen Menschen, faszinierender Natur und spannender Geschichte. Lange war Albanien ein weißer Fleck auf der Landkarte...

SAMSTAG:
Als Höhepunkt sehen wir Matthias Schickhofers Vortrag „Die letzten Urwälder“. Dabei begeben wir uns auf die Suche nach den wenigen Urwaldresten in Europa und entdecken völlig unberührte Landstriche im Osten, doch selbst in Österreich liegen so manche Schätze verborgen...



Als zusätzliche Bereicherung finden an diesem Wochenende die International Radio Jazz Days statt.

Sa, 29. April: 24 Stunden lang Jazz auf Radio Freequenns (Raum Admont 103,0 MHz)
Mo, 1. Mai: Jazzkonzert im im Nationalpark Pavillon in Gstatterboden



in Kooperation mit VTNÖ Screenshot


Veranstaltungsort:
Volkshaus Admont


Donnerstag, 27. April
- "Gesäuse Abend" - ein bunter Abend rund um das Gesäues und seine BewohnerInnen
- Präsentation von Fotos heimischer Vereine durch den "Ennstaler Fotostammtisch"
- Lennart Horst, Stipendiat von "Nationalparks Austria", präsentiert seine Foto-Arbeiten über das Gesäuse

Freitag, 28. April
- 18:00 Uhr: Wettbewerb der Kurzvorträge
- ca. 20:00 Uhr: Siegerehrung zum Wettbewerb der Kurzvorträge
- danach: Präsentation des Siegervortrages 2016 von Andreas Otto

Samstag, 29. April
- 19:30 Uhr: Stargast Matthias Schickhofer - "Die letzten Urwälder"

Sonntag, 30. April
- Fotoausstellungen und Rahmenprogramm im Volkshaus Admont
- Sideevent: International Jazz Day in Liezen

Montag, 01. Mai
- 09:00 Uhr: Fotowanderung mit Reinhard Thaller
- 14:00 Uhr: Jazz Day Extra im Nationalpark Pavillon, Gstatterboden


Nähere Infos zum Programm gibt es weiter unten als pdf zum downloaden, bei Andreas Hollinger (andreas.hollinger@nationalpark.co.at) oder unter www.lichtbildgipfel.at



Interpret Europe CIG-...

29.04.2017
Interpret  Europe  CIG-Kurs (Teil 2).

Der Zertifizierungskurs qualifiziert die TeilnehmerInnen zur Vorbereitung und Durchführung von Besucherführungen nach dem Konzept der Natur- und Kulturinterpretation. TeilnehmerInnen üben sich darin, Fakten Bedeutung zu geben, Besucher über offene Fragen aktiv zu beteiligen, mit Trittsteinen Bezüge in die Lebenswelt ihrer Gäste herzustellen, mit Störungen umzugehen, in unterschiedliche Rollen zu schlüpfen, sich auf Führungen gegenseitig zu begleiten und qualifiziert Feedback zu geben.


Der CIG-Kurs (CIG = Certified Interpretive Guide) ist Teil des Trainingsprogramms des Europäischen Verbandes für Natur- und Kulturinterpretation (Interpret Europe). Er ist seit 2003 im Rahmen der beiden europäischen Projekte TOPAS (Training of Protected Area Staff) und HeriQ (Quality in Heritage Interpretation) sowie des deutschen Kooperationsprojektes ParcInterp entwickelt worden. Die Kursmaterialien sind in zwölf Sprachen erschienen, in der gegenwärtigen Form wurde der Kurs bislang in Griechenland, Österreich, Schweiz, Spanien und Tschechien durchgeführt. In Deutschland wurden die wesentlichen Kursinhalte in die Prüfungsordnung für Zertifizierte Natur- und Landschaftsführer übernommen.

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Der Zertifizierungskurs qualifiziert die TeilnehmerInnen zur Vorbereitung und Durchführung von Besucherführungen nach dem Konzept der Natur- und Kulturinterpretation. Dieses Konzept ist Mitte des 20. Jh. in den Nationalparken der USA entstanden. Vier wesentliche Qualitäten von Besucherführungen nach diesem Konzept sind:

  • aus Natur- und Kulturphänomenen Erlebnisse zu machen
  • in einen aktiven Austausch mit den Gästen zu treten
  • Inhalte an Leitideen auszurichten
  • zur Wertschätzung des Natur- und Kulturerbes beizutragen.

TeilnehmerInnen üben sich darin, Fakten Bedeutung zu geben, Besucher über offene Fragen aktiv zu beteiligen, mit Trittsteinen Bezüge in die Lebenswelt ihrer Gäste herzustellen, mit Störungen umzugehen, in unterschiedliche Rollen zu schlüpfen, sich auf Führungen gegenseitig zu begleiten und qualifiziert Feedback zu geben.

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Der 40-stündige Kurs besteht aus zwei Teilen mit einer Dauer von drei bzw. zwei Tagen. Zwischen den beiden Kursteilen fertigen die Teilnehmerinnen eine Hausarbeit an. Der Kurs wird durch eine Prüfung in Theorie und Praxis abgeschlossen. Im Theorieteil beantworten die TeilnehmerInnen 10 aus 20 Prüfungsfragen, die sie im Verlauf des Kurses nach den jeweiligen Kurseinheiten erhalten, im Praxisteil führen die TeilnehmerInnen eine zehnminütige Kurzinterpretation unter Berücksichtigung von 20 Qualitätskriterien durch. Bei bestandener Prüfung erfolgt die Zertifizierung durch Interpret Europe.

TeilnehmerInnen, die die Prüfung nicht bestehen, erhalten eine Teilnahmebestätigung. Zum Kurs gibt es ein umfangreiches Begleitheft, in dem alle Inhalte erläutert werden und in dem alle Übungen beschrieben sind, die im Verlauf des Kurses durchgeführt werden.

Der Kurs wird von Thorsten Ludwig geleitet. Thorsten Ludwig hat Natur- und Kulturinterpretation in Großbritannien studiert (MSc Interpretation Management and Practice) und in den USA die am weitesten verbreiteten Zertifikate für Interpretationstrainer (CIT) und Interpretationsplaner (CIP) erworben. Er ist Geschäftsführender Vorstand des Europäischen Verbandes für Natur- und Kulturinterpretation (Interpret Europe), dem Organisationen, Unternehmen und Einzelmitglieder aus mehr als 40 Ländern angehören. Seit 1993 ist Thorsten Ludwig mit dem Bildungswerk Interpretation selbstständig tätig.

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Leitung:
Thorsten Ludwig, MSc & DI Markus Blank (Nationalpark Gesäuse)

Termin Teil 1: Fr, 07. - So, 09. April 2017
Termin Teil 2: Sa, 29. - So, 30. April 2017

Dauer: jeweils 9 bis 18 Uhr

Veranstaltungsort: Nationalpark Verwaltung, Weng

Kosten: keine Kursgebühr für Nationalpark MitarbeiterInnen/Ranger; € 120,- (Teil 1 und 2) für externe Teilnehmerinnen (exkl. ÜN & Verpflegung)

max. Teilnehmerzahl: 24

Anmeldeschluss: Freitag, 24. März 2017

Hinweis: Da der Kurs größtenteils im Freien stattfindet, ist angemessene Kleidung unbedingt erforderlich.



Anmeldung bei: DI Markus Blank   |   0664 8252321   |   markus.blank@nationalpark.co.at